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Schwimmkurs zu Hause

Bringe deinem vier- bis sechsjährigen Kind mit der swimsy-App eigenständig das Schwimmen bei.
Das Wichtigste im Überblick:
Tiere sind Identifikationsfiguren beim Schwimmenlernen Didaktische Reduktion der Techniken in 19 Übungen Basierend auf aktuellen Schwimmkursmethoden praktische Anleitungen zum Lernen zu Hause für Kinder von 4 bis 6 Jahren

Rokko, Ingo und die Freunde von swimsy

Tierische Helden zeigen, wie Schwimmenlernen auch zu Hause geht.

Rokko das Krokodil, Ingo der Flamingo und sechs Freunde bewohnen die Insel „swimsy“. Jedes Tier besitzt eine für das Schwimmen wichtige Kraft. Rokko kann den Brustarmzug. Friedrich, der Frosch ist König des Brustbeinschlags. Zusammen führen sie sich ihre Fähigkeiten vor. Dein Kind versetzt sich in die tierischen Vorbilder. Es lernt spielerisch, fantasievoll und durch Nachahmung. Am Ende werden alle Kräfte zu der Superkraft "Brustschwimmen" kombiniert.

Richtige Technik für Eltern

Als Elternteil wirst du mit Videos ausführlich über die Technikausführung und Hilfestellung informiert. Durch Sprungmarken kannst du schnell zwischen Inhalten springen und diese erneut anschauen.

Video ansehen

Spiel und Spaß fürs Kind

Rokko erklärt deinem Kind die Bewegung der ersten Übung. Gemeinsam üben die Beiden die Trockenbewegung des Brustarmzugs.

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Sicher Erfahrung sammeln

Ein- und Durchführung in individuellem Lerntempo und solange es Spaß macht

Zu Beginn des Schwimmkurses und vor jeder Übung erhältst du als Eltern-SchwimmlehrerIn eine Einführung. Dir wird erklärt, wie du dein Kind erfolgreich unterstützen kannst. Ein großer Vorteil der App: Sie wartet auf Euch und du kannst die Übungen beliebig wiederholen. So könnt ihr ganz ruhig üben und beobachten und dein Kind explorativ und ohne Leistungsdruck Erfahrungen sammeln.

In 19 Übungen zum Ziel

Tägliches Üben fördert die Automatisierung der Bewegungen und verleiht Sicherheit.
Basisübungen

Dank der Eltern-Kind-Konstellation können Sequenzen der Brustschwimmtechnik als Trockenübungen täglich zu Hause durchgeführt werden.

Badewanne-Übungen

Gemeinsam sammelt ihr erste Erfahrungen mit und im Wasser.

Schwimmbad-Übungen

Die Trockenbewegungen werden ins Wasser übertragen und kombiniert.

Keine Angst in der Wanne

Gemeinsam lernt ihr die Eigenschaften des Wassers kennen. Vom Stehen, Sitzen, Liegen bis zum Blubbern im Wasser.

Ingo-Begrüßung ansehen

Hörgeschichten

Du machst als Vorbild die Übungen mit. Animationen auf dem Bildschirm helfen dir dabei.

Mit Ingo am See hören

Lustige Tools, die helfen

Viel Spaß mit Kompass, Rollbrett und der Helikopter-Ente

Nichts muss, alles kann: Ihr kommt auch ohne swimsy-Homekit klar, denn die meisten Dinge wie „Eimer, Gummiball und Rollbrett“ habt ihr wahrscheinlich schon im Haushalt: Aber mehr Spaß macht es mit dem swimsy-Homekit. Hier sind die Sachen den Tieren entsprechend angepasst. Du kannst es bei uns auf der Webseite bestellen. Vielleicht suchen die Großeltern noch ein passendes Geschenk zum Geburtstag?

Eltern-Community

Bei Schwierigkeiten kannst du bei anderen swimsy-Eltern um Rat bitten. In der Swimsy-Web-Community können sich Eltern mit ihren Erfahrungen gegenseitig helfen. Individuell aufkommende Fragen, z. B. zu Herausforderungen in der korrekten Ausführung komplexerer Bewegungsabläufe können hier am besten erörtert werden – entweder durch andere Eltern oder durch die beratenden Experten aus dem swimsy-Team. Wenn man etwas in die Zukunft denken mag, dann könnte möglich werden, dass du durch Motion-Tracking eine anonymisierte Bewegungsausführung deines Kindes erstellen und diese als Video dem Experten-Team sendest.

swimsy-Pass

Nach dem Schwimmkurs kann dein Kind mit dem swimsy-Pass SchwimmlehrerInnen zeigen, was es schon gelernt hat. So können SchwimmlehrerInnen den aktuellen Lernfortschritt des Kindes nachvollziehen und eine schnelle und zuverlässige Zuordnung zu einer passenden Gruppe vornehmen.

Ausblick

swimsy ist aktuell ein Konzept mit einem Prototyp. In naher Zukunft soll die App umgesetzt werden, sodass sie im App- und GooglePlay-Store heruntergeladen werden kann. Hierzu werden noch Kooperationspartner, wie zum Beispiel die DLRG oder der DOSB, gesucht.

Wir haben gemeinsam ein Ziel: die Ertrinkungsrate von Kindern unter zehn Jahren zu senken. Trotz Bädersterben, Rückgang ehrenamtlicher Tätigkeiten und der Pandemie sollen Kinder die Möglichkeit haben, die lebenswichtigen schwimmerischen Fähigkeiten zu lernen. Mit der Einbindung der Eltern werden sie über die aktuelle Situation aufgeklärt, „Zuhause" wird als neuer Übungsraum geschaffen. So kann der häufigsten Todesursache bei Kleinkindern entgegengewirkt werden! Bist du dabei?